Entries tagged as vorsicht kunde
Saturday, April 5. 2008
Letztens wollte ich eine Fahrt nach Rostock und zurück mit der Bahn buchen. Für die Hinfahrt war ein Sparpreis von 59€ verfügbar, die Rückfahrt gabs für 49€. Als es dann ans Buchen ging, bot mir die Bahn doch nach der Hinfahrt an, ich solle gleich die Rückfahrt mitbuchen und könne sooooo viel sparen. Gerne doch. Also hab ich die Rückfahrt ausgewählt, und dann kam der Super-Duper-Sparpreis: 118€! Gut, dass wir drüber gesprochen haben. So musste mir die Bahn dann doch zwei Briefe schicken...
Monday, April 16. 2007
In den letzten Tagen landete mal wieder häufiger eine Mail von der Internet Service AG in meinem Postfach. Wir erinnern uns, das waren doch die Gewinner des "Schwarzen Schaf des Jahres". Also was wollen die denn schon wieder? Bist Du ein Nachkomme von Hitler? Oder stammst Du von Marylin Monroe ab?, oder bist du ein Liebesgott?... Finde jetzt raus welche berühmten Vorfahren Deine Familie hatte und Erfahre was Dein Name wirklich bedeutet... <Link hier>
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Thursday, March 29. 2007
Über Teltarif bin ich gerade über die Auszeichnung "Schwarzes Schaf des Jahres" gestolpert. Die Firma P4M hat diesen Negativpreis ins Leben gerufen zum Ehren der nach eigenen Worten "dreistesten Rechtsverletzungen im Internet". Unter dasschwarze-schaf.de kann man sich über die Monats- und den Jahres-"Gewinner" informieren.
Continue reading "Schwarze Schafe und kein Ende in Sicht"
Wednesday, October 19. 2005
Teltarif berichtet heute, dass T-Mobile viele seiner Geräte, die man zum Vertrag erwerben kann, künftig mit Netlock ausstatten will. Das heißt für die Kunden, dass sie ihre Telefone bald nur noch mit einer T-Mobile-Karte verwenden können, es sei denn sie bezahlen zusätzlich zum Gerätepreis noch knapp 100 EUR, um die Sperre entfernen zu lassen. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit ist das Entsperren (bis auf die Kosten für die 0180er Hotline) kostenlos. Für die meisten Kunden wird dies wohl keine Bedeutung haben, wer jedoch wie ich mit der Wahl des Handys ins Klo greift, der bekommt nun ein Problem, da das Telefon nun schwerer wieder zu verkaufen ist - Kunden anderer Provider können damit nichts anfangen. Auch wer im Ausland die SIM-Karte eines nationalen Providers in seinem Telefon verwenden will, hat ein Problem. T-Mobile will stärker wachsen als die Konkurrenz, aber ob sie mit solchen Maßnahmen dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen, ist mehr als fraglich.
Saturday, October 8. 2005
Ich weiß, ich bin wieder mal spät dran ;), aber als ich gestern auf heise.de die Meldung las, dass Musicload ein paar Alben für 2€ anbietet, habe ich erstmals dran gedacht, dort was zu kaufen. Und kam dadurch das erste Mal in Kontakt mit dem "Zauberwort" DRM - kein wirklich gutes erstes Aufeinandertreffen. Bei meiner "Ankunft" dort musste ich nämlich feststellen, dass die Dateien alle im DRM-geschützten WMA-Format vorliegen. Und wie soll ich die abspielen? Ich hab doch kein Windows mehr in der ständigen Verwendung. Und nur, um sie in meinen immer seltener werdenden Aufenthalten unter Windows anzuhören, kauf ich mir keine Musik. Also mal kurz gegoogelt, noch zur Absicherung auf meiner Lieblingsmailingliste nachgefragt, aber mit DRM-verschlüsselten Medien hat man unter Linux keine Chance. Die einzige Chance wäre, die Daten unter Windows auf CD zu brennen und dann wieder als MP3 zu rippen. Aber das ist ja dann schon wieder Umgehung des Kopierschutzes. Bitte stellt doch diesen Blödsinn ab. Ich bin auf jeden Fall trotz dieser extrem fairen Preise kein Kunde bei Musicload geworden. Oder wie die Werbung sagt: Pffft!
Friday, September 30. 2005
Nachdem ich ja in einem früheren Beitrag schon einmal darauf aufmerksam gemacht hatte, dass der Anrufer im Falle des Nichterreichens eines O2-Kunden trotzdem bezahlen muss, damit dem Angerufenen eine SMS über den verpassten Anruf geschickt wird, zieht nun auch T-Mobile nach und versieht diesen bislang kostenlosen Dienst mit Gebühren. Da mir so etwas natürlich zuwider ist, war mein erster Griff zum Handy, um diesen "Dienst" abzubestellen. Ich hoffe mal, das machen noch mehr Kunden so, damit die rosa Jungs merken, dass sie gerade etwas falsch machen. Dafür bleibt die Mailbox im Relax-Tarif weiterhin kostenlos - aber brauch ich denn die? Und sollte das nicht selbstverständlich sein?
Monday, August 15. 2005
Hey, weiter gehts mit dem Aufzeigen der seltsamen Geschäftsstrategien von O2.  In den anderen drei Netzen ist es in der Zwischenzeit üblich, dass man sich im laufenden Monat darüber informieren kann, wie hoch die bereits angefallenen Gebühren sind. Dazu wähle ich bei T-Mobile einfach die 2000 und bekomme eine Ansage - das ganze ist für mich im Relax-Tarif sogar kostenlos. Auch Vodafone und E-Plus bieten diesen Service an, jedoch immer gebührenpflichtig, kostenlos gibts das nur via Internet, aber das würde mir auch ausreichen. Wie man es schlechter macht, zeigt wieder mal O2. Dort gibt es selbst für die Tarife mit Inklusivminuten keine Möglichkeit festzustellen, wieviele Minuten man schon verbraucht hat. Da die Abrechnung meist im 60/1 Takt erfolgt, kann man auch nicht anhand des Gesprächsdauerzählers im Handy die tatsächlich abgerechneten Inklusivminuten ablesen. Der Kunde kann nur nach Gefühl telefonieren und dann auf der nächsten Rechnung feststellen, dass er wieder Minuten "verschenkt" hat oder teuer weitere Minuten bezahlen muss. Kostenkontrolle? Viel zu kundenfreundlich! Fazit: O2 can't do. 
Friday, August 12. 2005
Wie Teltarif heute in einem Artikel berichtet, schaltet O2 die SMS-Benachrichtigung für nicht erfolgreiche Anrufe auch für Anrufe auf der Festnetznummer ein. Das heißt, wenn man einen Genion-Kunden auf seiner Festnetznummer anruft und dieser die Ansage aktiviert hat für den Fall, dass er sich außerhalb der Homezone aufhält, bezahlt man den Anruf trotzdem. Obwohl man nix erreicht hat. Der Angerufene erhält dann zwar eine SMS mit der Mitteilung, dass ich ihn anrufen wollte, aber wahrscheinlich habe ich nach dem Fehlversuch auf der Festnetznummer ihn dann schon auf dem Handy erreicht, die Sache ist wohl schon erledigt. Ich liebe faire Provider, und Ohh-Tuuh ist vor Vodafone mein absoluter Lieblingsanbieter. Aber die Tatsache, dass schon mehr als 8 Mio. Kunden über einen Provider ohne eigenes Netz telefonieren, ist eigentlich erschreckend. Aber Geiz ist ja bekanntlich geil.  Achja, der letzte Satz in dem genannten Artikel ist bezeichnend, man kann von T-Mobile halten was man will, aber sie sind am deutschen Mobilfunkmarkt wohl der fairste Anbieter, dazu noch mit dem besten Netz.
Wednesday, June 29. 2005
Wie Teltarif meldet, haben sich die Verantwortlichen bei E-Plus mal wieder einen schönen Dienst ausgedacht und stillschweigend eingeführt. Wenn davon nur die Kunden betroffen wären, wär es mir ja als (überzeugter) T-Mobile-Kunde eigentlich egal, aber in dem Fall sind es eher die Anrufer. Und da in meinem Bekanntenkreis doch einige E-Plus-Kunden zu finden sind, gefällt mir der Dienst überhaupt nicht. E-Plus meint, es wäre sinnvoll, wenn der Angerufene eine SMS mit der Nummer des Anrufers erhält, nachdem er diesen weggedrückt hat. Der Anrufer erhält dann eine Ansage, dass dem E-Plus-Kunden eine SMS geschickt wird, andere Anbieter begnügen sich da mit einem Besetztzeichen, was den Anrufer nichts kostet. Doch wozu braucht der Angerufene die SMS? Die Nummer des Anrufers steht nach dem Abweisen sowieso schon irgendwo in seinen Anruflisten. E-Plus meint wohl, das wäre eine gute Erinnerungshilfe, dass "da noch jemand ist", der zurückgerufen werden soll. Der Dienst dient also nur der Generierung von Gesprächen. Da E-Plus diesen Dienst stillschweigend bei Vertragskunden aktiviert hat, sollten die lieben Kunden dagegen bitte was tun. Aber wie bei diesem Anbieter so üblich (z.B. auch die Abschaltung der Mailbox), lässt sich das nicht einfach direkt im Telefon deaktivieren, sondern man muss die Hotline bemühen. Gerüchten zufolge soll ein resolutes Auftreten und eine Kündigungsdrohung dem Kunden sogar noch eine 5€-Gutschrift einbringen, laut Hotline "um den Anrufern das Geld zurückzugeben". Bislang hatte sich E-Plus eigentlich als fairer Anbieter - lediglich mit schlechter Netzabdeckung - in meinem Kopf festgesetzt, nach dieser Aktion muss ich das aber wohl revidieren. Damit reiht sich E-Plus nahtlos in die Liste der Anbieter ein, die sich selbst nicht geleistete Dienst bezahlen lassen. Beispielsweise informiert O2 ihre Kunden sowohl über Anrufe bei Nichterreichbarkeit als auch über Anrufe bei besetztem Anschluss [1] [2]. Ersteres bezahlt der Anrufer, letzteres soll für ihn kostenfrei sein. Auch Vodafone will dem in nichts nachstehen und informiert die Kunden über entgangene Anrufe, während das Handy nicht im Netz eingebucht war. Dass es auch besser geht, zeigt der (Noch-)Marktführer T-Mobile: Dieser bietet den SMS-Info-Service auch an, jedoch kostenlos, genau wie E-Plus den Nichterreichbarkeits-Service weiterhin ohne Kosten für den Anrufer anbietet. Man kann nur hoffen, dass die Anbieter irgendwann einsehen, dass hohe Handysubventionen nicht alles sind, Service und faire Tarife sind für den Kunden auf lange Sicht wichtiger. T-Mobile ist mit gekürzten Subventionen auf dem richtigen Weg, diese Ersparnis sollte nun nur noch an die Verbraucher in Form von attraktiven Tarifen weitergegeben werden. Solange jedoch die Jugendlichen weiterhin zu überhöhten Preisen Millionen SMS verschicken und mit Klingeltönen und Handylogos den Anbietern Gelder in die Kassen spülen, wird sich da wohl leider nichts ändern.
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