Saturday, April 5. 2008
30km am Rhein entlang. Davon 25km im Regen, 10km im Gegenwind, und die letzten 5km zum "Trocknen" dann bei auflockerndem Himmel. War das eine Vorbereitung für den Marathon in vier Wochen? Nach bestem Laufwetter zu den letzten beiden Metro-Group-Marathons befürchte ich ja dieses Jahr einen Regentag... Aber so langsam könnte Petrus mal ein Einsehen mit mir haben. Ich würde gern die Spinnenbeinhose ablegen und auf kurze Kleidung umsteigen.
Letztens wollte ich eine Fahrt nach Rostock und zurück mit der Bahn buchen. Für die Hinfahrt war ein Sparpreis von 59€ verfügbar, die Rückfahrt gabs für 49€. Als es dann ans Buchen ging, bot mir die Bahn doch nach der Hinfahrt an, ich solle gleich die Rückfahrt mitbuchen und könne sooooo viel sparen. Gerne doch. Also hab ich die Rückfahrt ausgewählt, und dann kam der Super-Duper-Sparpreis: 118€! Gut, dass wir drüber gesprochen haben. So musste mir die Bahn dann doch zwei Briefe schicken...
Sunday, December 2. 2007
Gestern beim Basketballspiel in Köln wurden mir Flyer und Aufkleber für "digibu" zugesteckt. Mir sagte der Name zwar etwas, immerhin sind die Hauptsponsor und Namensgeber der "Digibu Baskets" (kleiner Einwurf: ein Stadtname im Teamnamen ist immer nett, und nichtmal hier kann man sofort erfahren, dass die Jungs in Paderborn ihre Heimspiele austragen), aber sonst wusste ich bis jetzt noch nichts damit anzufangen.
Was ist also digibu? Ausgesprochen soll das "digitaler Buddy" heißen, also mein virtueller Freund. Brauche ich sowas?
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Sunday, November 25. 2007
Auf Spiegel Online bin ich gerade über diesen Artikel gestolpert, in dem steht: Vor zwei Wochen hat der Bundestag die sogenannte
Vorratsdatenspeicherung beschlossen. Einmal in Kraft, wird das Gesetz
deutsche Internetprovider verpflichten, sechs Monate lang zu speichern,
wer wann, von wo und mit welchen Adressen im Netz Daten ausgetauscht
hat.
Der Bundesrat drängt darauf, dass in das Gesetz noch aufgenommen
wird, dass auch Rechteinhaber die Verbindungsprotokolle nutzen dürfen,
um Raubkopierer zu verfolgen.
Gehts noch? Wieder mal ein Gesetzentwurf, der nur auf Aussagen von gewissen Lobbys beruht, die blind geglaubt werden, Expertenmeinungen zählen mal wieder nicht. Lässt sich der Staat jetzt von der Musik- und Filmindustrie instrumentalisieren? Wenn der Staat Zugriff auf meine Daten hat, kann ich damit evtl. (mit viel Wohlwollen) noch leben. Aber private Unternehmen sollten definitv keinen Zugang zu diesen bekommen. Die Richtung, in die sich unsere Gesetzgebung derzeit bewegt, macht mir Angst.
 So begrüßte mich gerade die Amazon Startseite. Interessante Zusammenstellung, wie ich finde. Die Verknüpfung von Büchern über Programmierung und Schönheitscremes erschließt sich mir noch nicht ganz...
Saturday, November 24. 2007
On one server I have a slightly complicated setup. I share this server with other people, we run Xen hosts on it. The physical server has two hard disks in it. So you might think of using RAID to secure your data. Well, but for some portions one might want RAID0 just to have more space, some of it should be safer, so one would use a RAID1 for it. We split up both hard drives in physical partitions, every party got a chunk of it to do whatever he wants with it. To be a flexible, I used LVM2 at first. I setup some logical volumes on both drives, and then I joined them the way I want it iwth software RAID.
Now the home partition got pretty full. So, what to do? Enlarge it. Because of a kernel update I had to reboot the Xen DomU anyway, so just do it. But how? This is the way I found to be working:
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Saturday, November 17. 2007
Da waren wir doch mit der Abteilung heute Abend gemütlich weg. Kegeln mit allen möglichen und unmöglichen Spielen, und dann war leider die Bar Alexandra zu voll. Also Altstadt. Naja, das Pretty Vacant ist nie mein Ding... Aber als ich mein Fahrrad wieder von den Schlössern befreit hatte, habe ich das Fehlen meines Portemonnaies bemerkt. Vorher war da so ein (scheinbar) besoffener Türke, der unbedingt mit mir auf der Straße tanzen wollte. Der hat wahrscheinlich jetzt meine Papiere. Nerv! Im Club ist zumindest nix abgegeben worden. Ich hab vorsorglich erstmal die Karten sperren lassen, ich hoffe trotzdem, dass die Geldbörse noch abgegeben wird, wenn auch ohne die paar Scheine, die noch drin waren. Denn neuen Ausweis, Führerschein usw. beantragen.... darauf habe ich eigentlich keine Lust. Dabei war es eigentlich so ein schöner Abend. Warum machen Menschen sowas?
Saturday, November 10. 2007
Zur Zeit sieht es in meinem Zimmer etwas wüst aus, aber dafür belohnt mich mein Schreibtisch seit vorhin mit diesem Anblick: 
Ich werde sicherlich noch den einen oder anderen Beitrag einer genaueren Betrachtung der neu erworbenen "Arbeitsmittel" widmen, jetzt muss ich aber erstmal etwas aufräumen...
Saturday, October 6. 2007
Ein Kunde hatte seine Nummer zu uns portiert, dabei ist aber etwas schief gegangen. Also durften wir hinterhertelefonieren, um das korrekte Schalten der Nummer zu veranlassen.
Ich muss jetzt mal schildern, wie die Kommunikation abgelaufen ist. A bin immer ich. (Namen und Nummern sind ausgedacht und dienen nur illustrativen Zwecken.)
Zuerst Anruf bei dem Provider X. Da wir keine direkte Techniker-Nummer von denen haben, habe ich mich ganz normal in die "Warteschlange" der Hotline eingereiht.
A: Ich habe ein Problem mit einer von Ihnen wegportierten Nummer. Die kommt bei uns noch nicht an.
X: Die Nummer bitte.
A: 0123/456789
X: Die Nummer wird technisch vom Anbieter Y verwaltet.
A: Haben Sie eine Nummer für mich zum Anrufen?
X: Ja, die 098/4321-0
A: Danke, auf Wiederhören.
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